Schule
Schule
Die Geschichte der heutigen Grundschule Oberbieber reicht weit zurück. Bereits im Jahr 1775 wurde das erste Oberbieberer Schulhaus nahe dem Aubach errichtet. Es bot Platz für eine einzige Klasse und verfügte über eine Lehrerwohnung im oberen Stockwerk. Dieses Gebäude existiert noch heute als denkmalgeschütztes Wohnhaus.
Als einer der bekanntesten frühen Lehrer gilt Lucas Ecker, der als dritter und berühmtester Oberbieberer Schulmann vermutlich als erster in einem eigens gebauten Schulhaus unterrichtete. Zuvor fand Unterricht meist in privaten Wohnungen, häufig in der des Schulmeisters, statt.
1966
Ein bedeutender Meilenstein war die Einweihung der neuen Schule im Jahr 1966, die den Namen „Friedrich-Ebert-Schule Oberbieber“ erhielt. Zunächst handelte es sich weiterhin um eine Volksschule. Erst mit der Schulreform von 1969 wurden die Volksschulen umorganisiert: Es entstanden eigenständige Grund- und Hauptschulen.
Zum 1. August 1969 wurde die Friedrich-Ebert-Schule offiziell zur Grundschule und wird bis heute auch von Kindern aus dem benachbarten Ortsteil Torney besucht.
Heute
Heute ist die Friedrich-Ebert-Schule eine zwei- bis dreizügige Grundschule mit rund 250 Kindern in zwölf Klassen. Sie liegt zentral im Ortskern von Oberbieber in der Veilchenstraße 5 und bietet mit Schulhof, Kunstrasenplatz, Spielplatz, Schulgarten und dem beliebten „Lego-Haus“ ein lebendiges Umfeld für Lernen und Gemeinschaft




